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Aufregung um Schulzusammenlegung in Leoben

In Leoben herrscht derzeit Aufregung um eine geplante Schulzusammenlegung. Geht es nach SPÖ-Unterrichtsministerin Sonja Hammerschmid, soll im Herbst das dortige Alte Gymnasium mit dem Neuen zusammengelegt werden.

Weil der Direktor des Alten Gymnasiums nun in Pension geht, will das Bildungsministerium die Gymnasien lieber zusammenlegen, anstatt einen neuen Direktor zu installieren. Ab Oktober wird demnach aus zwei Schulen eine - mit mehr als 1.100 Schülern. Der Schulgemeinschafts-Ausschuss des Alten Gymnasiums - bestehend aus Lehrer-, Schüler- und Elternvertretern - befürchtet durch die Zusammenlegung negative Auswirkungen auf die Qualität der Bildungseinrichtung. Der Ausschuss bat jetzt in einem offenen Brief an die Unterrichtsministerin den Direktorenposten des Alten Gymnasiums neu auszuschreiben.

Bildquelle: KK